Gewalt eskaliert – noch nicht in der Hufnerstraße

Sehen wir uns die letzten Meldungen an, dann steht fest, dass die vorhergesagte Gewalteskalation jetzt auf allen Seiten beginnt.

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Ein Bild von Reuters, aufgenommen in Griechenland. Nach der Anlandung von Booten kommt es dort schnell und zuverlässig zu ersten Auseinandersetzungen.

In Thüringen hat ein Afghane am Samstag einen anderen Flüchtling erstochen. Sogar der Spiegel berichtet. Kommentare sind dort natürlich noch immer nicht gewünscht, man wartet noch auf Anweisung aus Berlin.

Der deutsche Jugendliche, der von dem Flüchtling niedergestochen wurde, konnte aufgrund seiner schweren Verletzungen noch nicht vernommen werden.

Ein weiterer Mord geschah ebenfalls am Samstag in Neuenkirchen – ein Somalier hat einen Landsmann umgebracht, ebenfalls erstochen.

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Das Problem kennt man aus Nachkriegsdeutschland: Als es kalt war, zündeten die Menschen reihenweise ihre Notunterkünfte an und ermordeten sich gegenseitig.

„Nur“ Brandstiftung hat Hamburg zu verzeichnen, ein Ägypter hat hier 14 Wohncontainer angezündet. Das klingt komisch, denn nur die Zeltbewohner in Hamburg hatten mit Brandstiftung gedroht, um endlich „Apartements“ gestellt zu bekommen.

Wir brauchen Bilder, wir brauchen solche Bilder. Darüber sind sich die Medien einig. Jeder wird die Toten sehen lernen!

Die Polizeigewerkschaft fordert einen Zaun, weil sie soziale Unruhen aufziehen sieht, die sie nicht mehr unter Kontrolle halten können. Wörtlich heißt es, jemand müsse „die Notbremse ziehen“. Ob diese Nachricht bald wieder entfernt wird?

Mit jedem weiteren Flüchtling wird dieses Potential selbst in der tiefsten Provinz aufgebaut. Das kann dann selbst die Presse nicht mehr wegreden.

Wie wollt ihr verhindern, dass wir alle bald unschöne Szenen auf unseren Strassen sehen werden, direkt vor unserer Haustür? Mit Lichterketten? Ist das euer Ernst?

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Herzerwärmend, die süßen kleinen Sozialromatikerinnen. Im harten Einsatz für die Flüchtlinge. Hübsch sind die, die jungen blonden Frauen…

Unsere Regierung hat den Bürgerkrieg nach Deutschland geholt und ist nach wie vor vollkommen planlos.

Und in der Hufnerstraße… passiert gar nichts. Die Handwerker sind seit fast 3 Wochen fertig, aber es sind wohl noch Schönheitsarbeiten erforderlich. Die Not kann so groß dann ja wohl nicht sein oder sind die Flüchtlinge zu traumatisiert, um in nicht vollständig renovierte Gebäude zu ziehen? Oder ist der Verein fördern+wohnen wirklich so inkompetent, wie es den Anschein hat?

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Eine ankommende Gruppe traumatisierter Facharbeiter. Die Menschen in den Warn-Westen und Migrationshintergrund helfen den neuen Migranten. Oben rechts eine Darstellerin für den neuen Film „SCREAM“.

Hier ein Bild vom Hamburger Hauptbahnhof, ein Abend in dieser Woche. Jeden Tag kommen laut Bürgermeister 500-600 Zuwanderer hier an. PRO TAG, ICH REDE VOM TAG.

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8 Gedanken zu “Gewalt eskaliert – noch nicht in der Hufnerstraße

  1. Hier in Lurup fahren täglich bis zu 7 Polizeiwagen zum ex Max Bahr Baumarkt mit Blaulicht und nicht einzeln, sondern massiv. Keine Meldung in der Presse! Die Polizeiberichte werden geschönt, in Thüringen ist es öffentlich geworden.

    Die zitierte E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen ordnet genau dieses an. Dort dürfen »keine Pressemeldungen« über Einsätze in Unterkünften mehr veröffentlicht werden. Wörtlich heißt es, dass bei »Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keine Pressemeldungen gefertigt« werden.

    Also, nur wenn es nicht zu verleugnen ist, dass Hundertschaften mit Blaulicht angerückt sind und eine gezielte Presseanfrage gestellt wird, soll dies bestätigt werden.

    Jeder andere Einsatz soll verschwiegen werden. Genau diesen schwerwiegenden Vorwurf hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, öffentlich erhoben.

    In der Thüringer Allgemeinen wiederholte er seine Anschuldigungen gegen das Innenministerium und erklärte, dass die Polizei jeden Tag in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden müsste: »in jede Unterkunft, fast jeden Tag. Diese Straftaten werden systematisch verschwiegen«.

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  2. Bald wird man trotz Repressalien und Hetze nicht mehr vermeiden können, dass auch der letzte Steuerzahler mitbekommt, das ihn diese schrankenlose Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme ein gutes Stück näher zur Armut bringt. Dann wird es richtig bunt und vielfältig werden.

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  3. Wie schnell sich doch die Fernseh-Berichte von jubelnden und klatschenden Harburgern bei der Ankunft von Flüchtlingen überlebt haben. Es ist gerade mal 2 Monate her, dass man jeden Tag solche Berichte anschauen durfte, in denen Leute mit Stofftieren und Keksen in zugigen Bahnhofunterführungen standen und ihre „Refugees-Welcome“ Schilder hochhielten. Und nun? Wir haben noch nicht mal Winter und die „Refugees“ sind zu drohenden und frierenden Gästen geworden. Konnte das keiner voraussehen, dass man in Zelten nicht überwintern kann?

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  4. Ich genieße derzeit das Wetter, dieses Jahr erfreue ich mich an der nasskalten Jahreszeit, dürfte aber gerne noch etwas kälter sein. Ich ziehe dicke Stiefel mit warmen Einlegesohlen an, suche Kastanien im goldenen Laub, esse im Dorfgasthof einen leckeren Schweinebraten und kuschel mich danach zu Hause unter die Decke. Die Heizung bollert, der Kakao mit Rum wärmt von innen und ich blättere im neuesten aktuellen Reisekatalog. Südafrika soll toll sein.

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  5. Deutschland als unfreiwillige Verheissung des Glücks ist wehrlos…

    …gegenüber dem unnachgiebigen Willen der Einwanderer, an dieesm Glück teilhaben zu wollen.

    Um dem etwas entgegen zu setzen, müßte Deutschland seine wertvollsten Prinzipien der Menschlichkeit aufgeben und auch gegen Verfassung, Recht und Moral verstoßen.

    Diejenigen Bürger, die das beunruhigt und Lichter anzünden, können nicht mit der Nachgiebigkeit der Einwanderer rechnen.

    Wir geben nicht, wir werden gegeben.

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  6. Lustig auch ein schon etwas älterer Kommentar des sächs. Ministerpräsidenten Ulbig. Dieser wurde gefragt, woran es liegt, dass 170 abgelehnte (straffällig gewordene) Tunesier immer noch hier untergebracht sind und Leistungen beziehen.
    ANTWORT: Tunesien lässt sie nicht mehr einreisen!
    Damit können Sie nicht abgeschoben werden. Ich frage mich, warum das wohl so ist???

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