Über die Hufnerstraße hinaus geblickt…

demobildDa die Regierung die Zahlen nicht mehr erfasst, ist man auf die kursierenden Zahlen angewiesen. Demnach ist im November mit 0,4 – 0,5 Mio. Flüchtlingen (Einreise in Bayern) zu rechnen. Eine Verdoppelung steht mindestens bevor. Die Menschen wird man nicht mehr einfach so zurück schicken können. Binnen einer Woche sind es demnächst 100.000 Asylbewerber, deren Anträge geprüft werden sollen. Deutschland hat keine politische Antwort auf täglich über 10.000 nicht registrierte Zuwanderer, egal ob nun zentral oder dezentral aufgestaut wird.

Mal ein Gedankenspiel, wie es weitergehen könnte. Und sagen Sie jetzt bitte nicht „Spinnerei“, sonst frage ich, wie Sie die aktuelle Situation da draußen vor wenigen Monaten noch genannt hätten.

Es ist nicht mehr an der Zeit, die Massen aufzuhalten. Mit den sinkenden Temperaturen, also jetzt, geht das Chaos los. Das ohnehin zu erwartende Elend, wird sich so sehr in unsere Köpfe einbrennen, dass wir nicht daran zurückdenken werden wollen, wenn uns unsere Kinder in ein paar Jahren nach der Schule fragen: „Wer war Schuld daran, dass in Deutschland 2015 die Situation auf einmal so sehr eskalierte?“

Es läuft auf Bundeswehreinsätze und militärische Kooperationen auf EU-Ebene hinaus. Die Polizei wird signalisieren, dass sie die innere Sicherheit nicht mehr gewähren können wird. Auch die Krankenversorgung, insbesondere Notfallversorgung, stößt in weiten Teilen NRW und Bayern in diesen Tagen an ihre Grenzen. Wir haben die Anzahl der Hilfsbedürftigen deutlich unterschätzt.

angela_merkel_asylpolitik_grenzkontrollen_schengen_0Nach Herrn Sinn wird auch die Politik einen großangelegten Bundeswehreinsatz im Inneren fordern. Das Signal eines großangelegten Bundeswehreinsatzes im Inneren wird zur richtigen Zeit geliefert werden. Und wir werden es dankend annehmen. Sei es bei der Errichtung von Zeltstädten, als auch bei der Schaffung großangelegter Pufferzonen im Süden des Landes. Es drohen Ausschreitungen, deren Ursachen in einer Rückankunft der Flüchtlinge in der Realität Europas, der Bewusstwerdung, dass es hier keine Hoffnung auf Ruhe gibt, begründet sind. Doch vorsichtig: Medial wird man uns das Ganze unter dem Deckmantel terroristischer Übergriffe eintrichtern. Diesbezüglich erwarte ich in den nächsten Tagen eine deutliche Veränderung der Medienberichterstattung. Die kommenden Events, um auch die Millionen Flüchtlinge mental auf einen „VORSICHTIG-BENEHMT-EUCH-SONST-DROHT-VERHAFTUNG-ZUSTAND“ vorzubereiten verhindert niemand mehr! Hoffentlich darf man anschließend noch neutral bleiben und daran erinnern, dass der zu erwartende Terror keinen Krieg zwischen dem deutschen Volk und den hier anreisenden Hilfsbedürftigen begründet, sondern Teil einer bereits das Ruder in die Hand genommenen militärischen Strategie ist.

12074982_912478645484483_2700072707550617149_nWir werden die Menschen in „kontrollierbare“ Massenlager unterbringen, um dem Ansturm versorgungstechnisch gerecht zu werden. Dazu werden die an der deutsch-österreichisch liegenden Landstriche ins Auge gefasst werden. Bundeswehrsoldaten werden aus Sicherheitsgründen für die Stadtregionen bereit gestellt, Soldaten für den Aufbau der Infrastruktur und die Bewachung der Zonen.

Der Ernst der Lage wird noch gar nicht verstanden. Niemand rechnet derzeit ernsthaft damit, dass die Versorgung aufgrund der Massen nicht mehr möglich sein wird, dass eine Bewältigung der Krise es erfordert, die bisweilen bekannten Freiheiten hinter sich zu lassen. Dies wird dazu führen, dass die Menschen sich nehmen müssen, was sie brauchen, dass die innere Sicherheit nicht mehr durch Polizeiaufgebote garantiert werden kann, dass es einen landesweit den Umständen angepassten Militäreinsatz erfordern wird. Zum Schutze des Miteinanders.

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