Erfahrungen mit Gewalt im Alltag

Gewalt in unserem Alltag

Mir selbst fallen gleich ein Dutzend von Vorkommnissen ein, die mit realer Gewalt und Zerstörungswut verbunden waren und hunderte Gegebenheiten in denen ich gerne mal den Mund aufgemacht hätte, um andere zurechtzuweisen. Doch aus Angst, dass man dann zusammengetreten oder erstochen wird, lässt man heutzutage solche berechtigten Einwände sein und schaut einfach weg.

Mal ehrlich: Wann habt ihr das letzte mal jemanden darauf hingewiesen, dass man Müll in den Abfalleimer wirft und nicht auf die Straße. Die Parkbank nicht mit den Schuhen beschmutzt und auf der Bank und nicht auf der Lehne sitzt. Weil auch noch andere Menschen dort sitzen möchten.

Früher, so erinnern sich die Älteren unter uns, hätte man Kinder in solchen Fällen ermahnt (gar gezüchtigt), heute würde das sofort eine Strafanzeige geben.

Ich behaupte, dass beinahe jeder junge Mensch, der seit den 90er Jahren in Deutschland lebt, doch schon einmal Erfahrungen mit gewaltbereiten Türken oder Kosovo-Albanern sammeln konnte oder zumindest Zeuge dieser Gewalt war.

fluechtlinge-hamburgJeder sollte sich ernsthaft einmal die Frage stellen. Wie oft habe ich lautstarke Türken/Araber beobachtet und wie oft Neonazis?

Meine Erfahrung nach ist das Verhältnis eindeutig. Denn jeden Tag beobachte ich Islamisten wie sie sich aufführen wie im Kindergarten. Sich in der U-Bahn hinflegeln, Füße auf die Sitze legen und lautstark schmutzige Dinge von sich geben, dass einem übel wird. Doch niemand traut sich etwas zu sagen. Niemand steht auf und sagt, seid doch bitte mal ruhiger. Jeder weiß, was passieren würde, wenn man es täte. Hast du Problem? Klatsch.gegenIslam

Wenn ich dagegen in Hong Kong oder Tokio in einer voll besetzten U-Bahn fahre, stehen alle Menschen ruhig dort und niemand kommt auf die Idee dumm rumzumachen. Auf dem Kiez kann man am Wochenende zu später Stunde entsprechende Gewaltausbrüche mit absoluter Regelmäßigkeit zu beobachten.

Doch die Opfer solidarisieren sich mit den Tätern. Stellen die Glaubwürdigkeit anderer Opfer in Frage und schliessen beide Augen. Für mich ein klares Zeichen für das Stockholm Syndrom.

Selten sind Chinesen oder Thais an übelsten Messerstechereien beteiligt. Immer handelt es sich um die „Südländer“.

Überlegt selbst, wie oft habt ihr euch schon in ähnlichen Situationen befunden, wie ich sie oben schildere und gebt eine ehrliche Antwort.

Pegida_Antifa

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4 Gedanken zu “Erfahrungen mit Gewalt im Alltag

  1. naja, das kann man so pauschal jetzt aber nicht sagen. Es gibt ja auch deutsche, die auf dem Kiez randale machen, kann man auch jedes Wochenende sehen, dort steht immer viel Polizei. Sind nicht Ausländer. Mein ja nur.

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  2. Was mich seit langer Zeit stört ist, dass die Deutschen anscheinend nur dann aufbegehren können wenn es um Flüchtlinge oder „Ausländer“ geht. Jeder kann dann eine Story von einem vermeintlichen Diebstahl oder ähnlichem berichten, um diese Menschen in Mißkredit zu bringen. Wo waren denn die aufbegehrenden Menschen, als in den 90er Jahren Deutschland zusammen mit der NATO den Balkan aufmischte? Die Verantwortlichen von SPD und Grüne wurden wiedergewählt. Wo waren die Aufbegehrenden als Bush j. mit verlogenen Behauptungen einen völkerrechtswidrigen Krieg im Irak anzettelte und Merkel als Oppositionsführerin in die USA fuhr und sich als als Bush-Zäpfchen betätigte? Wo war der Aufschrei beim deutschen Einsatz in Afghanistan oder bei der NATO-Bombardierung von Libyen? Alles wurde still hingenommen. Diese Kriege lösten Flüchtlingswellen aus, die nur in deren Nachbarländer schwappten, und noch nicht zu uns. Die Kriegsherren und mittlerweile auch -frauen wurden immer wieder gewählt. Kein Massenprotest, kein Aufmucken. Im besten Fall blieb man einfach den Wahlen fern, anstatt Parteien zu wählen, die sich aus der Überzeugung, dass Kriege keine Probleme lösen, klar gegen diese Einsätze positionierten.
    Nun stehen die von uns Ausgebombten aus dem Irak, Syrien, Afghanistan usw. vor unserer Tür. Und wovor haben wir Angst? Dass sie uns die Mettbrötchen wegessen? Dass unsere Hängematte mitsamt unserer Datsche beschlagnahmt wird, damit sich Flüchtlinge darin breit machen können? Jede Horrormeldung wird begierig aufgegriffen und hetzerisch kommentiert. Rassistische Ressentiments werden allzu gerne bedient.
    Nehmt die Finger von der Tastatur und geht auf die Straße, nicht um mit der AFD/NPD/III Weg usw. gegen Flüchtlinge zu hetzen sondern um ein Ende der kriegerischen Politik der USA, EU und Deutschlands zu fordern. Zeigt den Kriegsparteien von CDU/SPD/GRÜNE bei den anstehenden Wahlen die Rote Karte. Nur darauf reagieren sie.
    Gegen TTIP und CETA!
    Gegen den Drohnen-Krieg der USA, der von Deutschland aus gesteuert wird!
    Gegen die deutschen Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete (z. B. Saudi-Arabien!!!)!
    Gegen das faschistische Regime in der Ukraine!
    Für Frieden mit Russland!

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  3. Es darf keine Denkverbote mehr geben, den Islam als größtes Integrationshemmnis auszumachen und diese Schwierigkeiten deutlich zu benennen. Wenn wir diesbezüglich weiterhin nur an der Oberfläche
    kratzen und nicht klarstellen, daß eine inhaltliche und kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftliche Normen des Islam mehr als geboten ist, wird dieses Versagen zum Untergang unserer gewohnten Lebensweise führen. Ralph Giordano sagte kurz vor seinem Tod: „Das Problem ist nicht die Integration, sondern der Islam“

    Die Hintergründe dieser Aussage müssen endlich offen diskutiert werden dürfen, wollen wir nicht in grenzenloser Naivität unsere Gesellschaft an die Wand fahren.

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  4. Dresden 11.10. – Brutaler Messerangriff in der Dresdner Neustadt. Sechs bis acht Männer stürzten sich am Samstag gegen 4.20 Uhr auf der Alaunstraße auf den Dresdner Studenten Julius G. (29), stachen ihn nieder.

    Ein Polizeisprecher: „Sieben Funkwagen suchten sofort die Umgebung ab, leider ohne Erfolg. Laut Zeugen, sollen die Angreifer Nordafrikaner gewesen sein.“

    Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, daß es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, daß ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.

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