Neue Zuwanderer kommen nach Barmbek – ein Video

Medien und Politik sprechen von traumatisierten, schutzbedürftigen Kriegsflüchtlingen. Die Realität sieht aber offenbar anders aus. Eine Reportage aus einem Zug von Budapest nach München zeigt Wirtschaftsflüchtlinge, die zuvor in der Türkei lebten und sich nun in Deutschland ein besseres Leben versprechen.

Was sind das für Menschen, die nach Deutschland kommen? Ein Reporter mischte sich in enem Zug von Budapest nach München unter die Flüchtlinge. Diese berichten ganz offen auf ihrem Gratis-Trip, warum sie nach Deutschland wollen.

Viele lebten zuvor offenbar in der Türkei und versprechen sich in Deutschland eine bessere Zukunft. Angela Merkel mit ihren Aussagen wird geradezu als eine Schutzheilige angesehen: „Mutter aller Syrer“, sagt ein Flüchtling.

Die Reportage zeigt ein völlig anderes Bild als das, was Politik und Medien zeichnen. Es sind überwiegend junge Männer die keineswegs kriegstraumatisiert sind.

 

 

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2 Gedanken zu “Neue Zuwanderer kommen nach Barmbek – ein Video

  1. Wir müssen auf die Straße gehen und demonstrieren. Internetkommentare und die geballte Faust in der Tasche helfen nicht!
    Wer jetzt schläft, hat seine Zukunft verpennt. Deutschland wird sukzessive sein jetziges Gesicht verlieren und dieses dürfte spätestens in 10 Jahren kaum wiederzuerkennen sein. Der soziale, kulturelle und gesellschaftliche Transformationsprozess wird enorm sein. Dieses Jahr erwarten wir 1,5 Millionen Migranten und der Trend ist noch progressiv ansteigen, das bedeutet, kein Ende ist in Sicht. Jeder anerkannte Flüchtling wird seine Großfamilie nachholen , somit dürfte sich die Zahl der Migranten um den Multiplikator 5-10 erhöhen. Wir haben es bisher, bei der schleichenden vergangenen, chronologischen Einwanderung nicht geschafft Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis zu integrieren und werden es bei diesem Volumen erst recht nicht schaffen. Die Probleme der Migration sind exorbitant. Nicht grundlos wehren sich viele, viele migrantionserfahrene EU Länder vor der aktuellen Migration. Eine innereuropäischen Einigung ist nicht absehbar. Diesen Konsenskonflikt gab es in der Historie der EU noch nie. Die gesellschaftlichen Gefahren sind also groß. Fakt ist , dass diese Menschen im Angesicht des Wohnungsmangels in Deutschland, konzentriert in schnell errichteten Sozialwohnungen unterkommen werden. Die Ghettoisierung wird also wachsen in Deutschland. Das Abgleiten in die Kriminalität und Parallelgesellschaften ist so gut wie sicher . Frustriert und enttäuscht werden viele dieser Menschen Halt in ihrem Glauben suchen und sind somit perfektes Futter für die Rattenfänger des fundamentalistischen Islam.Wer etwas anderes behauptete ist entweder stark indoktriniert, ein Sozialromantiker à la bonne heure oder ein Naiv,- und Gutmensch aus dem Bilderbuch. Jeder der Kinder hat und im Angesicht dieser Situation, sich wehrlos in seinem Wohlstandskokon verkriecht, handelt in meinen Augen hochgradig verantwortungslos.

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  2. Deutschland steht vor weitreichenden Bewusstseinsveränderungen, durch die das föderale System, die Bundespolitik und die Bereitschaft der Deutschen zum öffentlichen Protest so deutlich überspannt wird, dass alles in Gewalt, Ohnmacht (einem Machtvakuum) und dennoch haltbaren Systemen (Arbeitsmarkt, Banken, viel Soziales) führen wird. Die Unsicherheit wird vielen die Nächte rauben. Bitte nicht vergessen, dass die Willkommenskultur einem tiefen Angstzustand geschuldet ist („mag mich denn niemand?)“. Es ging um Verwirklichung und Anerkennung. Nach 70 Jahren werden sich die Bürger in diesem Land demnächst gegenseitig soviel Anerkennung schenken, dass Jahrzehnte lange Einwirkungen auf unsere Psyche einen brutalen Rückstoß freisetzen werden. Man muss die Energien nur beobachten, wenn das Thema Flüchtlinge in Gesprächsrunden auf den Tisch kommt. Es gibt kein halten mehr. Und sobald klar ist, dass es dafür Anerkennung gibt, geht es rasend schnell.

    Derweil geht es mit der EU hervorragend weiter. Die Lage wird man so oder so in den Griff bekommen. Ich tendiere zu koordinierten EU-Inneneinsätzen des Militärs. Zelte bauen, Massen kontrollieren, Straßenkontrollen, Grenzsicherung. D.h. ein Bundeswehreinsatz im Inneren mit einem Lächeln auf der einen Seite und der Waffengewalt auf der anderen Seite. Das wird nicht für alle Auswirkungen zeigen, sondern in den Gebieten, in denen die Erwartungen der Flüchtlinge am größten enttäuscht werden.

    Anders geht es in Anbetracht der auch dieses Wochenende weiter steigenden Einwanderungszahlen nicht weiter.

    Traurig, aber wahr.

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