Wirtschaftskrise kommt auch in die Hufnerstraße

fluten

Bild aus dem Spiegel Nr. 40 – es ist eine Zunahme der Zuwanderungsströme in der Welt zu beobachten.

Im Jahr 2015 werden sich bis zum Jahresende mehr als zwei Mio. Einwanderer in Deutschland angesiedelt haben, vorwiegend junge Männer aus dem sunnitischen Kulturkreis. Das deutsche Asylrecht sieht vor, dass anerkannte Asylanten ihre Familien nachholen können. Bei gleichbleibender Entwicklung bedeutet das 10-20 Mio Einwanderer bis Ende 2017. Diese werden hier Familien gründen, bei nahöstlichen Fertilitätsraten kann man sich den weiteren Verlauf der Kurve denken. Sunniten werden im Jahre 2030 die Mehrheit in diesem Lande stellen. Das werden die meisten von uns noch erleben, sicher jedoch unsere Kinder.

Die Kosten der aktuellen Einwanderungswelle sind nicht bekannt, da die involvierten Stellen in Kommunen, Ländern und dem Bund nur sehr zurückhaltend Zahlen nennen, aktuelle Zahlen werden überhaupt nicht veröffentlicht. Schätzen wir ab:

  • Bargeldgrundleistung: 359€ pro Monat: Dieser Betrag steht jedem Haushaltsvorsitzenden zu
  • Unterbringung: Gemeinden zahlen am freien Markt Sätze um 20-25 € pro Tag inklusive Verpflegung
  • Gesundheitsversorgung: Die Beiträge für die Krankenversicherung beträgt ca. 408 € pro Monat
  • Integrations- und Deutschkurse, Verwaltungsaufwand geschätzt 250 € pro Monat

Dies macht in Summe geschätzte 1692 € pro Einwanderer im Monat, etwa 20.304 € im Jahr. Für alle 2.000.000 Einwanderer wären das gut 40 Mrd € pro Jahr, im Jahr 2016 wohl an die 100 Mrd €. Das sind für die nächsten beiden Jahre etwa 3700€, die jeder der 37 Mio. Arbeitnehmer in unserem Land bezahlen wird, sei es über Lohnnebenkosten, Mehrwertsteuer oder eine Sondersteuer. Allein diese Kosten entsprächen einem Reallohnrückgang von 10 Prozent. Dies würde unsere Volkswirtschaft abwürgen.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass wir gerade in eine nie dagewesene Wirtschaftskrise steuern, an deren Ende eine Mehrheit sunnitischer Moslems dieses Land bewohnen wird.

Unsere aktuelle Regierung hat keine Handlungsmöglichkeiten. Die neuerdings eingeführten Grenzkontrollen halten niemanden auf. Ungarns Versuch, den Zustrom zu stoppen, endete in massiven Ausschreitungen seitens der Einwanderer. Eine Schließung der deutschen Grenzen würde allein schon am Personalaufwand scheitern, auch würden unsere südlichen Nachbarn intervenieren, und letztlich versänken die Grenzregionen im Chaos. Die Medien würden Bilder von weinenden Kindern zeigen, von Toten und Verletzten. Dies ist in der aktuellen Lage nicht machbar.

Eine Kürzung der staatlichen Leistungen würde nur sehr langsam wirken, vielleicht weichen einige Einwanderer dann in Staaten aus, die mehr zahlen. Diese Taktik hat in unseren nördlichen Nachbarländern dazu geführt, dass der Kelch der Masseneinwanderung 2015 größtenteils an ihnen vorbeigegangen ist. Eine drastische Leistungskürzung würde zu massiver Unzufriedenheit unter den Einwanderern führen, was die Sicherheitslage in unserem Land erheblich verschlechterte, was wiederum zu Bildern von weinenden Kindern sowie Toten und Verletzten führen würde. Auch dies ist für unsere Regierung keine Option.

In diesem Licht erscheint der Kurs der aktuellen Regierung plausibel. Man hält es aus, lässt über die Medien beruhigende Worte verkünden, mindestens bis zum Ende der Legislaturperiode. Oder bis zum Friedensnobelpreis, jedenfalls bis es zu spät ist, um das Ruder herumzureißen.

Die Einwanderer täten gut daran, den Frieden bestmöglichst zu wahren, denn die Zeit spielt ihnen in die Hände. Jetzt sind etwa 800.000 Neubürger im wehrfähigen Alter im Land, in einem Jahr werden es 2 Mio. sein. steuerzahlerUnsere Polizei besteht in Summe aus etwa 250.000 Mann, die Bundeswehr kann abzüglich höherer Dienstgrade und Funktionspersonal bestenfalls 110.000 Mann mobilisieren. In ein bis zwei Jahren wäre auch ein taktisch schlecht geführter Mob in der Lage, unsere Sicherheitskräfte im Handstreich auszuschalten. Je später dieser Aufstand kommt, desto schlechter stehen unsere Chancen, diese Entwicklung aufzuhalten. Wer das als Spinnerei abtut, darf gerne die No-Go Gebiete in Berlin, Duisburg oder Paris besuchen.

Ein baldiges Zusammenbrechen der bestehenden Ordnung bietet vielleicht die entfernte Chance, in diesem Konflikt zu bestehen, die Karten neu zu mischen, und neue Regeln aufzustellen. Sicherlich eine denkbare, wenn auch schmerzhafte Option, anstatt sehenden Auges in den langsamen demografischen Tod hineinzudämmern.

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