Ansage an Zuwanderer in der Hufnerstraße

Zuwanderer müssen begreifen, dass sie sich an Deutschland anpassen müssen, an unsere Gebräuche, Traditionen und unseren westlichen Lebensstil, weil Deutschland das Land ist, das sie als Einwanderungsland ausgewählt haben.

Zuwanderer müssen begreifen, dass sie sich für ein Leben in Deutschland zu integrieren haben. Sie müssen begreifen, dass sie ihren Lebensstil ändern müssen und nicht die Deutschen, die sie freizügig willkommen heißen.

Filmfestival „Planet der Affen“ oder bald die neuen Nachbarn?

Zuwanderer müssen begreifen, das der Vorwurf von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gegenüber Deutschen keine Lebenseinstellung sein kann. Deutschland hat vielen Menschen die Einwanderung erlaubt, während islamische Länder gegenüber Nicht-Zuwanderern keineswegs tolerant eingestellt ist.

Wie andere Nationen auch sind Deutsche nicht gewillt, ihre Identitiät oder ihre Kultur aufzugeben. Und wenn Deutschland eine offene Flüchtlingspolitik betreibt, so heißen zwar die Politiker die Zuwanderer willkommen, aber Deutschland besteht aus der gesamten deutschen Bevölkerung.

Zuwanderer müssen begreifen, dass es in Deutschland aufgrund der religiösen Wurzeln des Christentums Kirchen und Weihnachtsbäume in der Öffentlichkeit gibt, Religion trotzdem eine Privatsache der Menschen bleibt.

Die Bevölkerung ist nicht bereit, Sonderrechte für den Islam und die Sharia einzuräumen. Zuwanderern, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind, stehen 57 weitere islamische Länder auf der Erde zur Auswahl, die nicht überbevölkert sind und muslimischen Einwanderern offen gegenüberstehen, alles halal und Sharia inklusive.

Sie haben ihr Land verlassen und Deutschland anderen islamischen Ländern vorgezogen, weil sie das Leben in Deutschland für angenehmer als irgendwo anders auf der Erde angesehen haben. Wir werden nicht zulassen, dass ihr Deutschland auf das Niveau der 57 islamischen Ländern herunter zieht.

Jeder Flüchtling sollte sich die Frage stellen: „Warum ist es besser in Deutschland als in meiner Heimat zu leben?“ – Unserer Lebensstil mit Mercedes, Schweinebraten und Bikinis ist Teil der Antwort. Wer mit der Vorstellung nach Deutschland kommt, uns durch die fruchtbare Vermehrung zu verdrängen, sollte in seiner Heimat bleiben. Dort gibt es keinen Schweinebraten, die Sharia ist gültiges Gesetz und der Koran steht über allem. Für diese Ideologie ist hier kein Platz.

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Ein Gedanke zu “Ansage an Zuwanderer in der Hufnerstraße

  1. Wie können Handlungsalternativen aussehen? Schauen wir andere Länder an, von Australien über Großbritannien, Japan, Polen, Slowakei, Tschechien bis Ungarn.

    Das ist keine Problemlösung, sondern Problemverlagerung.

    Mit Problemverlagerung haben wir es ja unter dem Beifall der Öffentlichkeit und zur Erlangung der Lufthoheit über den Stammtischen des öfteren probiert. Wer hat nicht Beifall geklatscht, als Dublin 3 verabschiedet wurde? Deutschland war sein Problem los.

    Zu früh gefreut.

    Wer hat dem Innenminister nicht zustimmend auf die Schulter geklopft, als er den Italienern einfach sagte, die sollen sich nicht so anstellen und die hätten einfach nur die Verpflichtungen zu erfüllen?

    Zu früh gefreut – damals ein paar Millionen gespart, dafür bezahlen wir jetzt Milliarden.

    Und war es nicht „richtig“ Griechenland, dem wir ja schon sooo geholfen haben, auch zu sagen, seht zu wie ihr fertig werdet?

    Zu früh gefreut.

    Immer aus Angst, ein paar Euros zu verlieren, das auf den Weg gebracht zu haben, was ein zigfaches Nachfolgekosten bringt, das charakterisiert, den gesamten Werdegang, dieser Krise, aber nicht nur dieser. Jetzt verlieren wir Milliarden, vielleicht noch mehr, unser auch unser Leben, dann wenn es zum Krieg kommt, ein Krieg der Kulturen, worauf einige zu warten scheinen.

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