Utopie: Kinder statt Flüchtlinge in Barmbek, Hamburg, Deutschland

Stellen wir uns vor, wir wären im Jahr 2000.

Das Demografieproblem ist in der öffentlichen Diskussion angekommen. Stellen wir uns weiter vor, wir hätten ein vernünftiges Zuwanderungskonzept entwickelt und uns trotzdem um eigenen Nachwuchs gekümmert:

Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie heute Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2.500 EUR Willkommensgeld. kitaDer Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR pro Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel und die Bahn sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt.

Eine Utopie. Vor wenigen Wochen mussten wir den Kita-Mitarbeitern ja noch mitteilen, dass unsere Gesellschaft ihnen leider kein vernünftiges Gehalt zahlen kann.

Wem soll diese unkontrollierte Zuwanderung nutzen, doch nicht uns Bürgern? Die Polizei kann ja mittlerweile nicht einmal mehr die öffentliche Sicherheit gewährleisten.

Meine Hoffnung ist ja der Seehofer – er kann die GroKo beenden.

Das Dilemma in einem Ausschnitt aus dem Film „Der Untergang“: Einer musste den Mut aufbringen und dem Diktator sagen, dass Steiner uns hier nicht raushauen wird – es wird nicht alles gut werden:

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Ein Gedanke zu “Utopie: Kinder statt Flüchtlinge in Barmbek, Hamburg, Deutschland

  1. Es gibt in Deutschland viele Problembereiche, für die bisher zu wenig Geld da war. Nur einige Beispiele:

    Schulen sind marode, zu wenige Lehrer, Klassen zu groß, das Niveau so niedrig, dass viele Hauptschüler keine Lehrstelle antreten können und gleich in Hartz 4 landen.

    Viele Menschen arbeiten Vollzeit, ohne davon leben zu können.

    In Pflegeheimen werden unsere Alten im Minutentakt abgefertigt.

    In Krankenhäusern wird auf dem Rücken des Pflegepersonals und der Patienten gespart.

    Unsere Straßen, Brücken, Wasserstraßen verkommen.

    Die Polizei ist unterbesetzt.

    Wohnungsnot von ca. 300.000 Sozialwohnungen für die Menschen, die schon hier leben.

    Vor allem: Wo ist hier die Gerechtigkeit, bei allem Verständnis für die Flüchtlinge?

    Ich habe nie von der Politik gehört, dass die Lösung auch nur einer dieser Miseren zur nationalen Aufgabe erklärt wurde. Mit den Horden von Einwanderern werden massive weitere Probleme geschaffen. Müssen wir nun dann davon ausgehen, dass die Mittel für die angeführten Problembereiche in Zukunft noch weiter gekürzt werden? Oder soll unsere Staatsverschuldung noch höher getrieben werden und die Lösung dieser Probleme erneut den Nachfolgern in Politik und unseren Kindern überlassen werden?

    DAS ist es, was die Menschen spüren, was uns Angst macht. Und sie nennen uns Pack.

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