Welcome to Hufnerstrasse

ebkSo, der Umbau für eine Million Euro ist abgeschlossen, es kann losgehen. Bei den aktuellen Zahlen von Zuwanderern bräuchten wir übrigens 50 umgebaute Block-Verwaltungsgebäude. Pro Tag. ICH REDE VOM TAG.

„Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen uns, dass sich die neuen Bewohner in der Hufnerstraße und der neuen Umgebung sehr wohl fühlen und wir alle ein nettes Miteinander erfahren dürfen.“

 

Nein, Eugen.

Ich hoffe das nicht. Es tut mir Leid für die einzelnen Menschen, aber wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand. Aber das weißt du alter Geschäftsmann natürlich.

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6 Gedanken zu “Welcome to Hufnerstrasse

  1. „[…] wir alle ein nettes Miteinander erfahren dürfen […]“
    Vielen Dank, wir werden das sehen. Aber wieso „wir alle“? Eugen Blocks Unternehmen sitzen im Lademannbogen in Hummelsbüttel, also nicht gerade in der Nachbarschaft. Herr Block und seine Mannen werden wohl kaum hier den Alltag miterleben, oder?!

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    1. Das ist einfach zu erklären. Eugen hat ohne Ausschreibung durch die Stadt HH Aufträge für eine Million Euro an seine Haus- und Hof-Handwerker erteilt. Das gibt Kickback. Des weiteren kassiert er monatlich sehr gute Mieten für eine unattraktive Gewerbeimmobilie. Und ich spekuliere jetzt, bin mir aber sehr sicher: In 2 Jahren darf er sein Luxusprojekt als Ehrenbürger hier durchziehen und vom sozialen Wohnungsbau wird nicht mehr die Rede sein.

      Fazit: Das „wir“ bezieht sich auf die zahlenden Mietlinge und seiner Block Bau+Technik als Vermieter. Er selbst sitzt ja in Poppenbüttel und dort pflegt man noch einen gesunden Widerstand gegen Zuwanderer.

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  2. Angesichts der Zahlen werden wir die Integrationstrategie ändern müssen. Es muss hierzulande auf die üblichen UN-Flüchtlingslager umgestellt werden, mit entsprechenden Einschränkungen in der Einzelversorgung und ohne Integrationsversuche statt dessen klarem Schwerpunkt auf Rückführung.

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    1. Das ist aber Eugen Block egal. Der kassiert und reibt sich die Hände. Was hätte er hier sonst? Leerstand. Keine Kohle.
      Ich geh da eh schon lange nicht mehr essen. Dass man da Hochwertiges bekommt, kann man ja eh kaum behaupten. Gemüse aus dem Plastikbeutel, mal schnell in der Mikrowelle erhitzt. Lecker und gesund geht anders. Auch das zeigt: Zaster zählt.

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      1. Die Qualität von Block mal außen vor, die Burger von Jim Block sind schon genial, er ist Unternehmer und dagegen ist nichts zu sagen. Mir schmeckt es und das Personal bei Jim Block wird hoffentlich besser bezahlt als bei McDoof.

        Der Punkt ist aber folgender: Er stellt sich als Wohltäter dar und verschweigt seine (legitimen) Interessen. Er macht damit genau das, was die Regierung mit uns macht: Sie behandeln uns wie dumme, unmündige Kinder.

        „Wir schaffen das“ ist eine Beleidigung all derer, die täglich arbeiten gehen und diesen Laden am laufen halten. Die Mehrheit sind Dummficks, aber es gibt auch Leute, die noch denken können.

        Und wenn man die Ergebnisse seines Nachdenkens nicht mehr anbringen kann, wenn die Zustände immer schlimmer werden, dann werden auch intelligentere Leute später frustriert und verstört denen zustimmen, deren Auftreten radikaler ist, solange sie nur die Zustände verändern.

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