Flüchtlingskrise: Der Niedergang droht auch in Barmbek

Liebe Nachbarn der Hufnerstraße,

ich kann das Interesse an diesen Seiten an den hohen Zugriffszahlen ablesen, jedoch läßt die Diskussion aus meiner Sicht zu wünschen übrig. Emotionen fühlen sich gut an, Fakten sind besser. Also legt mal kurz die Welcome-Schilder weg, hört auf mich zu beschimpfen und bringt Gegenargumente!

Einige besorgte Bürger haben die Kommentarfunktion entdeckt und/oder mir Emails geschrieben, die meisten äußern ihre Angst vor der Zukunft. Die anderen jedoch nennen mich nur „Nazi“, „Schwein“ oder schlicht „Pack“ – für letzteres danke ich. Die Drohungen physischer Gewalt sind übrigens der Grund für meine Anonymität, ich will ja schließlich auch morgen noch kraftvoll zubeißen (und Steuern verdienen) können.

Zurück zum Thema, auch ihr Willkommen-Rufer sollt lesen und diskutieren lernen. Lassen Sie bitte kurz das Pöbeln sein und lassen Sie uns diskutieren, warum Frau Merkel „Multikulti“ als vollständig gescheitert ansieht und wir jetzt trotzdem unkontrollierten Zugang von 1.000.000 Menschen haben: Es geht um Schuld, Rassismus und positiver Diskriminierung.

Die EU war von vornherein als sozialistisches Umverteilungsexperiment angelegt, wobei Deutschland die Rolle als Hauptzahler zugedacht war. Nun, da auch den Profiteuren der EU »Solidarität« abverlangt wird, berufen sie sich auf ihre nationale Souveränität und den Willen ihrer Völker. Aber kann man ihnen das verübeln?

Die deutsche Politik, noch immer im Schuldkomplex befangen, hat immer gerne das Geld ihrer Bürger an andere Staaten verteilt. Aber jetzt geht es nicht mehr nur ums Geld, sondern um weit mehr: um kulturelle Identität, um innere Sicherheit, und schlicht um die Unmöglichkeit, Hunderttausende Flüchtlinge so zu beherbergen, wie es die Gestalter des Sozialparadieses Deutschland von sich selbst erwarten. Dass fast alle Flüchtlinge zu uns wollen, ist kein »Kompliment«, wie die Kanzlerin behauptete, sondern ein Beweis für unsere Dummheit.

Vor wenigen Jahren gestand Angela Merkel noch ein: »Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!« Nun treibt sie das Projekt Multikulti-Deutschland in atemberaubendem Tempo voran.

Wenn fast alle anderen EU-Staaten mit guten Gründen versuchen, möglichst wenige Flüchtlinge aufnehmen zu müssen (von muslimischen Ländern wie dem reichen Saudi-Arabien ganz zu schweigen), dann sollte sich das »Hurra, die Flüchtlinge kommen«-Deutschland einmal überlegen, ob wirklich am deutschen Wesen die Welt genesen soll, oder ob man nicht selbst derjenige ist, der falsch liegt.

Gewiss, die meisten Flüchtlinge befinden sich – noch! – in der Türkei und im Libanon; aber dort gibt es Lager in unwirtlichen Steinwüsten, größtenteils von internationalen Hilfsorganisationen finanziert; dort werden nicht den einheimischen Steuerzahlern Milliardenbeträge für eine Rundumversorgung inklusive ärztliche Behandlungen, sozialtherapeutische Begleitung und Taschengeld abgepresst. Erst jetzt, wo die Überforderung mehr als deutlich ist, versucht die Bundesregierung zu retten, was noch zu retten ist, aber es ist viel zu spät.

Die deutsche Politik hat mit ihrer unkontrollierten Aufnahme der Massen einen irreparablen Fehler begangen. Es ist unvermeidlich, dass auf diese Weise auch Kriminelle und Terroristen ins Land gekommen sind. Auch der Anteil an Muslimen an der Bevölkerung hat sich dadurch signifikant erhöht. Die Integration vieler Menschen dieses Glaubens ist bereits in den vergangenen Jahrzehnten gescheitert, und zwar in allen europäischen Staaten, die sie in größerer Zahl aufgenommen haben.

Wer glaubt, das würde sich nun ändern, ist mehr als naiv. Es sind Parallelgesellschaften entstanden, ganze Stadtteile zu rechtsfreien Räumen geworden, deutsche Schüler finden sich in vielen Klassen als, oft schikanierte, Minderheit wieder. Diese Probleme werden sich verschärfen. Je größer eine Bevölkerungsgruppe ist, desto geringer erscheint ihr die Notwendigkeit der Integration.

Die Forderungen der Islamverbände werden noch häufiger und lauter werden, ein Apartheidsystem wird entstehen, wie es die deutsche Politik einst so sehr an Südafrika kritisiert hat. Getrennte Badezeiten in Schwimmbädern, getrennte Friedhöfe, getrennte Feiertagsregelungen, kein Schweinefleisch, keine kurzen Röcke, nichts, was falsch verstanden werden könnte – das ist erst der Anfang des Rückzugs der christlich-abendländischen Kultur.

In kaum einem anderen Land der Erde wird Sicherheit so groß geschrieben wie in Deutschland, und ausgerechnet dieses Land setzt nun seine Bevölkerung unkalkulierbaren Risiken aus!

In Schweden, dem zweiten Gutmenschen-Land Europas, ist die Anzahl der Vergewaltigungen zwischen 1975 und 2014 um unfassbare 1472 Prozent gestiegen, und die Kurve verläuft parallel zur Anzahl der bewilligten Asylanträge.

Schon vor der Masseninvasion der jüngsten Zeit war immer wieder von Straftaten durch Asylbewerber zu lesen, von Gewalttaten und Beleidigungen, von Diebstählen und Drogenhandel. Die meisten Brände in Flüchtlingsheimen wurden von Bewohnern verursacht, und bei Demonstrationen geht die Gewalt meistens von den linken Unterstützern aus. Aber als »Pack« und »Mob« werden nur die rechten Demonstranten bezeichnet. Sie werden auch zu Recht haftbar gemacht, wenn sie Schaden anrichten – den Schaden, den Flüchtlinge verursachen, darf dagegen, je nachdem, das Opfer oder der Steuerzahler begleichen.

Wir haben längst eine »positive Diskriminierung« von Flüchtlingen. Mit wenigen Ausnahmen können sie im Grunde hier tun, was sie wollen, ohne abgeschoben zu werden. Und wenn sie denn einmal vor Gericht kommen, finden sich meistens vorgebliche mildernde Umstände (andere Kultur, Traumatisierung), die ihnen die verdiente Haftstrafe ersparen.

Die Bundesregierung wird alle Hände voll zu tun haben, die steigenden Kriminalitätsraten mit statistischen Tricks zu verschleiern und durch erleichterte Einbürgerungen den Ausländeranteil an der Kriminalität zu senken. »Migrationshintergrund« wird ja in der Kriminalstatistik wohlweislich nicht erfasst, und Verbrechen innerhalb der Parallelgesellschaften gehen ohnehin selten in die Statistik ein, da sie nicht angezeigt werden.

Viktor Orbán hat es ganz richtig gesagt: Wer aus einem sicheren Land einreist, der ist kein Flüchtling mehr, oder allenfalls ein Wirtschaftsflüchtling. Es besteht weder eine rechtliche noch eine moralische Verpflichtung Deutschlands, Menschen aufzunehmen, die aus Österreich kommen. Vielmehr besteht eine Verpflichtung der eigenen Bevölkerung gegenüber, sie vor Einwanderung in die Sozialsysteme zu schützen – und natürlich vor Kriminalität und Terrorismus, die im Schutz der Masse mit einwandern.

Selten hat die Regierung eines demokratischen Landes so unverantwortlich und so gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt wie die deutsche Bundesregierung. Spätestens wenn eine Steuererhöhung unvermeidbar wird oder wenn die erste Bombe explodiert, spätestens dann ist der Zeitpunkt zum Rücktritt gekommen. Aber am besten jetzt sofort. Angela Merkel und alle Minister, die sie unterstützt haben, haben ihren Amtseid gebrochen. Sie haben nicht den Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm gewendet, sondern das genaue Gegenteil getan.

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4 Gedanken zu “Flüchtlingskrise: Der Niedergang droht auch in Barmbek

  1. Lieber Verfasser dieser Seite,

    ich komme hier öfter mal auf einen Besuch vorbei und finde die offenen Worte sowie die Unterstreichungen mit Videos und Artikeln sehr gut (wo findest du das immer?). Dem o. g. Zitat „Migrationshintergrund wird ja in der Kriminalstatistik wohlweislich nicht erfasst“ muss ich allerdings widersprechen. Genau das Thema hat mich nämlich interessiert und ich habe nur wenige Minuten zuvor die polizeiliche Kriminalstatistik 2014 gelesen (nicht komplett, da es über 100 Seiten sind, aber überflogen und für mich interessante Punkte rausgepickt). Diese ist sehr erschreckend: bei ca. 2 Mio. Straftaten waren 600.000 durch nicht-deutsche (Bezeichnung der Statistik) begangen. Es gibt auch eine Aufteilungen der Täter nach Herkunft. Bei ca. 81 Mio. Einwohnern sieht´s so aus: bei ca. 9 Mio. Migranten (Stand vom März war 8,2) entspricht das einem Verhältnis von ca. 7% (im Vergleich bei den Deutschen ca. 2%). Im Vergleich zu 2013 gab es allerdings einen Anstieg dieser ausländerrechtlichen Straftaten (wieder Begriff der Statistik) um 41,5%!!!!!!!! Das war 2014! Und Frau Merkel sagte vor wenigen Wochen ernsthaft, dass es keine Steigerung der Kriminalität wegen Flüchtlingen geben wird? Bin sehr gespannt auf den Bericht von 2015!

    VG Jule

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    1. Was die Statistik jedoch nicht sagt ist dieses: Fast die Hälfte der Menschen mit Migrationshintergrund hat einen deutschen Pass, diese Menschen tauchen also in der Statistik als Deutsche auf. Gleichzeitig aber werden auch jene als Ausländer gezählt, die in Deutschland ein Verbrechen begehen, ohne hier zu wohnen: Touristen zum Beispiel, Geschäftsleute oder Menschen auf der Durchreise. Zu dieser Bevölkerungsgruppe zählen vor allem Mitglieder von kriminell organisierten Banden. Sie begehen Schätzungen zufolge rund ein Viertel bis ein Drittel aller von Ausländern begangenen Straftaten.

      Und jetzt lesen wir alle noch EINMAL das Buch von Sarrazin und wir stellen fest: Der Mann ist kein Sympathieträger, aber er hat leider ziemlich Recht mit seinen Thesen. Und wir sind alle dem Spiegel und Co. auf dem Leim gegangen, die Sarrazin als Nazi verunglimpft haben.

      Deswegen gehen wir ja auch heute nicht auf die Straße, sondern schimpfen im Internet. Und dann wird sich gerade mal GAR NICHTS ändern.

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