Schuldgefühle nicht nur in Barmbek, sondern in ganz Deutschland.

Was sollen die Beleidigungen und Nazi-Vergleiche eigentlich: Sie dienen nur einem Zweck: Schuldgefühle und Emotionen beim Bürger erwecken, um die berechtigte Kritik an der sicherheitspolitisch ziellosen Einwanderung zu ersticken.

Man verschweigt die negativen Folgen wie Vergewaltigungen und Kriminalität, denn man will vermeiden, dass die Menschen Fragen stellen – sie sollen die unregistrierte bzw. nicht mehr nachvollziehbare Einwanderung von Millionen Menschen über die Nachbarländer nach Deutschland zu begrüßen. Doch dieses Recht zum Fragenstellen und öffentlichen Kritisieren haben wir alle.

Und Kritik ist wichtig. Und überall dort, wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Kopf hoch und hobeln, Kopf hoch! Es geht vielen in letzter Konsequenz darum, vorherzusehen, ob die Regierung noch zum Wohl des Volkes handelt, oder ob derzeit ausschließlich eine Ideologie als Leitfaden der Politik für die Massen genutzt wird, eine quasi nicht zugängliche Verfahrensrichtlinie, die uns und die Zuwanderer in ein sicherheitspolitisches und finanzielles Chaos stürzt.

Die Fragen und fehlenden Antworten werden in den kommenden Monaten klarer und klarer zum Vorschein treten. Die Politik versagt derzeit. Mit 6 Milliarden Euro kommen wir nicht weit und der Wohnraum wird das große Thema in den kommenden Wochen. Wenn es denn erst an die eigene Freiheit geht (Steuererhöhungen, Innere Sicherheit, medial nachdrückliche Forderungen der derzeit teils wie Hunde behandelten Zuwanderer, dann ist von Verrat bis blutiger Revolution in Deutschland alles denkbar. Denn es bahnt sich an, dass sich Millionen mit ihrer derzeitigen Hilfsbereitschaft getäuscht fühlen werden, weil sie die Unruhen als Ablehnung einer Danksagung durch die Einwanderer verstehen werden. Einfach mal die Geschichtsbücher aus dem Regal nehmen. Wir dürfen darüber nachdenken, wir müssen es, um uns auf das Aufwachen vorzubereiten!

Was würde bei dir im Kopf vorgehen, wenn du Monate lang umhergeschoben wirst, mit hunderten zusammenleben musst und dabei feststellst, dass die Umstände sich nicht verbessern? Der Wohnungsbau und die Unterbringungsmöglichkeiten in menschenwürdigen Zimmern wird sich über Jahre erstrecken, von Planungen, über Finanzierungsanträgen / Bauanträgen bis zur Fertigstellung und Einquatierung der Zuwanderer. Und vorher sind Integrationsanstrengungen, Einbindungen in unser Miteinander NICHT MÖGLICH. Es wird keinen Tag geben an dem wir alle einquartiert haben und das Miteinander endlich losgehen kann. Nein, es warten immer mehr Menschen auf ein demgegenüber immer kleiner werdendes Angebot an Wohnungen.

Nur weil wir nett sind (ach was sind wir wieder beliebt!), weil das Elend vieler Zuwanderer im krassen Gegensatz zu dem Wohl der deutschen Bürger steht, dürfen wir keiner billigen Emotionalisierung / Kanalisierung verfallen. Weder nach links, noch nach rechts! Diese Menschen werden zunehmend verunsichert und wachen meiner Ansicht nach und nach in einem erneuten Albtraum auf.

Fehlt die kritische Auseinandersetzung, machen wir so planlos weiter wie bisher, dann nehmen wir uns und den Zuwanderern jegliche Chance, um eine Zukunft fern ab gewaltsamer Spaltung und Zerschlagung Deutschlands zu erleben.

Es ist an der Zeit zu fragen, wie man mit tausenden Flüchtlingen pro Tag LANGFRISTIG umgehen will, ob wir MITTEL- BIS LANGFRISTIG überhaupt in der finanziellen und gesellschaftlichen Lage sind die Integration zuzusichern.

Wenn wir die Zuwanderer betrügen, wird die Reaktion alles auf den Kopf stellen. Schau dich um, wie vielerorts alles von der kurzfristigen Hilfsbereitschaft abhängig ist, wie wenig öffentliche Organisation vorhanden ist (Hygiene, Nahrung, Massenunterbringung).

Blicken wir nur einmal nach Bayern, die nächsten Wochen mit teilweise 10.000 Neuankömmlingen stehen bevor. Nun sollen sie in Zügen schlafen, da die Zelte ausgehen. Wie soll das weitergehen? Wer soll das bewerkstelligen? Wo sollen die Menschen – ohne wie Hunde zusammengefercht und beunruhigt zu werden – hin? Schau dir die ZDF-Doku an, in der ein Flüchtling die Unruhe beschreibt. Die Kriegsflüchtlinge suchten Ruhe, die Wirtschaftsflüchtlinge suchen die versprochene Perspektive. Wir erleben hier ein Tempo, dass vielen Deutschen (auch denjenigen mit Migrationshintergrund) zunehmend Angst macht und – das muss verhindert werden – mit zunehmenden Massen eine Furcht beim Gedanken an das Miteinander erweckt wird.

Wer versucht, diese Angst durch die Erweckung von Schuldgefühlen und Emotionen in blinde bzw. hochemotionale, ja sogar begeisternde und jubelnde Gefolgschaft zu verwandeln, den kann ich nicht ernst nehmen. Und Untergangsvisionen sind mittlerweile bezeichnend für all diejenigen, die sich durch kindhafte Pauschalisierungen und Verallgemeinerungen vor den unzähligen Argumenten und ernstzunehmenden Kritiken verstecken wollen, die nach dem Übel graben, um den Gutmenschen zu erwecken.

Schönen Tag noch.

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