Medien und Flüchtlinge – alles nur Parolen ohne Hintergrund

Nur gemeinschaftlich, sowohl europäisch als auch mit den betroffenen Flüchtlingen, lässt sich dieses Problem lösen!

Also anpacken, nicht zuschlagen!

Immer diese Parolen. Was soll man denn anpacken? Was ist denn das „Miteinander“? Wer mit wem?

Wir, die Deutschen? Jeder nimmt einfach so viele Flüchtlinge auf, bis alle verteilt sind? Wir, Mitteleuropa? Wo so ziemlich jedes Land schon unter seinen Schulden knirscht und sich abschottet, bis auf Deutschland? Wir, in der EU? Wo einige schon Zäune bauen müssen, um nicht überrant zu werden? Wo es bewaffnete Angriffe gibt, die sich das Recht auf Einreise nehmen? Wir auf der Welt? Wo die Globalisierung erst dazu geführt hat, dass wir nicht miteinander arbeiten, sondern alle globale Konkurrenten sind, die sich nicht nur gegenseitig die Probleme zuschustern, um im Vergleich besser dazustehen, sondern auch aktiv und agressiv sabotiert und boykottiert wird?

Ich habe den Eindruck, wir, die Deutschen, sind die Einzigen die immer noch der Idee hinterherlaufen, irgendwer auf der Welt würde „mit“ uns agieren, während alle anderen die Messer nicht mehr nur wetzen, sondern auch schon aktiv gegeneinander klirren lassen.

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