Kurze Ansage(n).

Die Mehrheit der Kommentare im Netz lauten so oder ähnlich:

Früher oder später wird es Konflikte geben, die niemand mehr ignorieren können wird. Was dann passiert, wird interessant. Man darf nicht vergessen, dass es nicht nur Deutsche sind, die betroffen sind, sondern auch Einwanderer die schon mehrere Generationen hier sind. Man darf die Konflikte nicht vergessen, die hier importiert werden und die sich teilweise in den Asylbewerberheimen schon zeigen.

Wenn Deutschland wirklich geflutet wird, denke ich nicht, dass dann alles so weitergeht wie bisher, nur dass alle etwas brauner vom Hautton her sind. Deutschland ohne funktionierendes Bildungssystem und Wirtschaftssystem und ohne Sozialstaat, ohne Militär und ohne respektierte Polizei, ist gar nichts mehr, nicht mal mehr etwas, das man ausnehmen kann. Mit dem Vielvölkergemisch das wir hier haben, wird es mit Glück ein zweites Kosovo (mit allem was vorher passiert ist bis zur Entstehung) und mit Pech ein zweites Somalia. Jedenfalls wenn niemand eingreift.


Es hat keinen Sinn mehr darauf noch hinzuweisen. Schon gar nicht unter Artikeln von Tageszeitungen. Denn die politische Klasse ist sowieso geistesabwesend.
Auf dem Wahlzettel braucht man seinen Unmut auch nicht ausdrücken, denn 43% aller Wähler wählen CDU/CSU. Fast der ganze andere Rest verschwendet seine Stimmen für SPD, Grüne und Linke.
Der Drops ist gelutscht. Deutschland wird ausgenommen. Jeder der sich dagegen auflehnt ist ein „Wutbürger“, ein Mensch mit „diffusen Ängsten“, ein „Rechtspopulist“. Das was hier stattfindet hat mit Demokratie und mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Wir leben in einem neuen sozialistischen System, das früher oder später kollabieren wird.
Mir ist die Zukunft Deutschlands inzwischen egal. Denn wenn ich mir die Wahlergebnisse anschaue, wenn ich mir die Medienlandschaft anschaue, und wenn ich mir den Driss anschaue den die poltische Klasse 24/7 von sich gibt, dann hat dieses Land genau das verdient was aktuell passiert, in Bezug auf den Euro, die EU und dem Flüchtlingsthema.
Eat it.


Ich hab mal eine Frage: Was ist eigentlich der Plan unserer sogenannten Volksvertreter? Will man erst einmal alle aufnehmen und dann schauen was passiert? Ist das der Plan, egal ob man die Kapazitäten hat, um diese Leute aufzunehmen? Wie viele will man überhaupt aufnehmen und wann ist die Grenze erreicht?

Davon einmal abgesehen sollten sowohl die Medien als auch die Politik erst einmal lernen zwischen Flüchtlingen, Migranten und Einwanderern zu unterscheiden. Am Anfang haben alle gesagt, dass seien alles Flüchtlinge. Als dann immer mehr Leute gemerkt haben, dass es keine sind, dann sagte man, dass seien Einwanderer, die unseren Wohlstand sichern sollen. Mal ganz ehrlich: Für wie blöd hält uns die Politik eigentlich? Ein Einwanderer aus der Elfenbeinküste, der noch nicht einmal die einfachste Matheaufgabe lösen kann, soll uns unseren Wohlstand sichern? Ist das euer Ernst? Macht euch mal nicht lächerlich!

Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin absolut für die Aufnahmen von Flüchtlingen. Ich kann auch verstehen, dass einige Leute hierherkommen, um ein besseres Leben zu haben. Aber für diese Leute ist dieses Asylrecht nicht gedacht, denn dafür gibt es die Blue Card der europäischen Union. Nur die wenigsten, die hier ankommen haben ein Anrecht auf Asyl. Laut dem BAMF haben nur 2/3 einen Anspruch auf Asyl. Es hapert momentan an den mangelnden Abschiebungen, dass wir keinen Platz mehr haben. Was macht die Politik eigentlich, wenn hier mal ein Krieg ausbricht? Hat man sich darüber schon einmal Gedanken gemacht?

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