Freifahrt mit den HVV

Herrlich, das kann man sich gar nicht ausdenken. Die Bild berichtet (übel, weiß ich, aber die HVV-Mitarbeiter lesen dieses Blatt und haben denen ein internes Schreiben zugespielt):

Aus Angst vor „schlechter Presse“ hat der HVV hat seine Fahrkartenkontrolleure angewiesen, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken.

Wörtlich heißt es in einem internen Schreiben Bei „Asylsuchenden“ müsse man „viel „Augenmaß walten lassen“, da viele von Ihnen „Opfer von professionellen Fahrkartenfälschern“ würden oder „nachvollziehbar kaum Kenntnisse“ von der HVV-Tarifstruktur hätten.

Man beachte den Grund: Nicht aus Solidarität, sondern aus Angst vor schlechter Presse. Politische Korrektheit ist heute eben das höchste Gut.

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