Flüchtlings-Zeltlager Dresden: Traumatisierte Fachkräfte bei der Arbeit

Wenn das auch in der Hufnerstraße so zugehen wird, sollte man sein Auto wohl nicht mehr auf dem Hinterhof abstellen.

Erst eine Woche steht die Zeltstadt in Dresden. Und schon packen die Asylbewerber tatkräftig zu und verschönern das Lager nach heimischen Gepflogenheiten. Bilanz für den Steuerzahler: Großeinsatz von Polizei und Roten Kreuz, Behandlung von mindestens 8 Personen in umliegenden Krankenhäusern, Neuausstattung mit Stühlen, Tischen und anderen Wurfgeschossen. (Länge: 56 sek)

 

Wie könnte man den Vorfall als Gutmensch erklären? „Die traumatisierten Facharbeiter aus den Kriegsgebieten können ohne Streit und Zerstörung nicht mehr leben, daher sind derartige Vorfälle zur Desensibilisierung sehr gut geeignet und vollkommen normal. Bitte geht am Montag alle wieder zur Arbeit, wir brauchen die Steuereinnahmen.“

Interessant ist auch dieses Video, aufgenommen nach der Schlägerei. Ich sehe nur junge Männer… ähh.. alleinreisende Flüchtlinge. Frohes Fest.

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